Aktuelles

22.08.20 | Einführung Klima-Karte auf dem Göttinger Wochenmarkt

12.09.20 | Kleidertausch-Party in St. Johannis

12.09.20 | Führung klimafreundlicher Konsum in Göttingen

Weitere Termine

 

Ansprechpartner:

Benjamin Dörr

Tel.: 0551 38 42 13 51     
doerr@remove-this.energieagentur-goettingen.de

 

Weitere Termine


23.06.20 | VERSCHOBEN Koch-Workshop an der BBS Ritterplan - Lebensmittelverwertung in der Gastronomie

20.06.20 | Virtueller Stadtrundgang Klimaschutz-Tage 2020 - Klima shoppen in Göttingen

29.06.19 | Do-it-yourself & Upcycling-Aktionstag: Raus aus der Wegwerfgesellschaft

22.06.19 | Stadtrundgang Klimaschutz-Tage 2019 - Klima shoppen in Göttingen

11.06.19 | Social Entrepreneur Meetup Göttingen

07.04.19 | Einführung Göttinger Klima-Karte

07.04.19 | Aktionstag „Göttingen zieht an”

07.02.19 | Projekttreffen Unternehmen

Klima shoppen – Göttingen genießt bewusst

Zusammen mit Unternehmen in der Göttinger Innenstadt zeigen wir Ihnen Möglichkeiten auf, wie Sie klimafreundlich einkaufen, essen und trinken können. Belohnt werden Sie dafür über die Göttinger Klima-Karte.

Klimafreundlich shoppen, Belohnungen erhalten

Zum Einkaufen die eigene Tasche mitbringen, auf Plastikstrohhalme verzichten, regional angebaute (Bio-) Lebensmittel beziehen – einige der vielen Möglichkeiten, wie Sie klimafreundlich einkaufen können.

Göttinger Klima-Karte

Göttinger Klima-Karte - so funktionierts

Bei den beteiligten Unternehmen erhalten Sie einen Stempel zum Beispiel für:

  • das Mitbringen der eigenen Einkaufstasche
  • den Verzicht auf Plastikstrohhalme
  • die Verwendung eines Mehrweg-Kaffeebechers
  • den Einkauf von unverpackten Produkten
  • weitere Aktivitäten, über die Ihnen die beteiligten Einzelhandelsgeschäfte oder Gastronomiebetriebe gerne Auskunft geben

Eine detaillierte Auflistung finden Sie hier.

Alle Stempel gesammelt? Klima-Karte bei einem der beteiligten Einzelhandelsgeschäfte oder Gastronomiebetriebe abgeben!

Sie erhalten im Gegenzug ein attraktives Klimaschutz-Paket (solange der Vorrat reicht), bestehend aus einem Baumwoll-Beutel, einem Gemüse- bzw. Obstbeutel, einem Fair-Cup, Trinkhalmen aus Bambus und ein Bienenwachspapier. Mit jeder abgegebener Klima-Karte unterstützen wir zusätzlich ein Klimaschutz-Projekt im Stadtgebiet.

Klimaschutz-Paket


Aktuell sind wir noch auf der Suche, welches Klimaschutz-Projekt mit Ihrer Hilfe unterstützt werden soll.

Virtueller Stadtrundgang

Virtueller Stadtrundgang

Gerne hätten wir uns zusammen mit Ihnen auf einen Stadtrundgang begeben und Ihnen Möglichkeiten aufgezeigt, wie und wo Sie in der Göttinger Innenstadt klimafreundlich konsumieren können. Die Corona-Pandemie und die dadurch bedingten Restriktionen lassen einen „realen“ Spaziergang in der Gruppe leider noch nicht zu. Allerdings können Sie uns alternativ bei einem virtuellen Stadtrundgang durch die Göttinger Innenstadt begleiten. Dabei lernen Sie Geschäfte kennen, bei denen Sie klimafreundlich einkaufen, essen sowie trinken können. Zusätzlich stellen wir in einem Quiz Ihr Wissen rund um das Thema Plastik (-müll) auf die Probe. Die Auflösung des Quiz finden Sie am Ende der Tour. Aber lassen Sie uns nun starten:

Unsere Führung beginnt in der Göttinger Burgstraße. Wie bei einer “echten” Führung werden vom Projektleiter Benjamin Dörr, der für den Rundgang mal schnell in die Rolle eines Stadtführers schlüpft, zunächst die Hintergründe erklärt, warum die Energieagentur diese Führung überhaupt anbietet. Eingebettet ist der Stadtrundgang in das Projekt „Klima shoppen - Göttingen genießt bewusst“, dessen Ziel es ist, die vielseitigen Möglichkeiten für Konsument*innen in Göttingen aufzuzeigen, wie der alltägliche Einkauf oder Cafébesuch klimafreundlich gestaltet werden kann. Über die Göttinger Klima-Karte wird man für klimafreundlichen Konsum in Form eines Klimaschutz-Pakets und der Unterstützung eines Klimaschutzprojekts belohnt. Dafür muss eine gewisse Anzahl an Stempeln in den nunmehr 35 Geschäften oder Gastronomiebetrieben gesammelt werden. Weitere Infos zu den teilnehmenden Unternehmen und zum Projekt finden Sie hier.

Antipasti im Pfandsystem

Bei unserer ersten Station begrüßen uns Tony Hartwig und Andrea Rinas-Schmidt im Bioladen in der Burgstraße. Beide waren von der Idee der Klima-Karte sofort begeistert. Neben Obst, Gemüse und Backwaren findet man an der Frischetheke Antipasti, Käse und viele weitere Leckereien. Auffällig hierbei: Schalen aus Einwegplastik sucht man hier vergeblich. „Unser Bioladen ist zwar kein klassischer Unverpackt-Laden, jedoch legen wir viel Wert auf Abfallvermeidung. Hat ein*e Kund*in keine eigenen Behälter dabei, packen wir die Antipasti in einen FairCup. Dafür muss zwar ein geringer Pfandbetrag gezahlt werden, wir nehmen ihn aber beim nächsten Mal auch gerne wieder zurück“, so die Bioladenbetreiberinnen. „Wer mit dem FairCup an der Frischetheke Produkte einkauft oder beim Kauf von Backwaren diese in eine eigene Tüte packt, bekommt einen Stempel in die Klima-Karte“, erfahren wir von Benjamin Dörr. Diese Backwaren könnte man bei einer realen Führung auch gleich Kosten, bei diesem virtuellen Stadtrundgang setzen wir auf Ihre Vorstellungskraft. Eine Besonderheit des Bioladens: Verstärkt wolle man sich auf vegetarische und vegane Snacks konzentrieren, natürlich in Bio-Qualität.

Passend zum reichhaltigen Angebot von Bio-Obst und -Gemüse die erste Quiz-Frage zum Thema Regionalität und Saisonalität:

Frage 1: 1kg saisonaler Spargel verursacht bei 100km Transportweg 0,019 kg CO2-Äquivalente. Wieviel kg werden bei Spargel aus Peru (ca. 10.000 km per Flugzeug) freigesetzt?

  1. 0,3 kg
  2. 3 kg
  3. 30 kg

Nachhaltige Mode im Zeitalter von Online-Shopping

Weiter geht unser Rundgang Richtung Wilhelmsplatz. Nahe der historischen Aula der Universität findet sich der Modeladen WOGGON. „WOGGON achtet verstärkt auf nachhaltig produzierte Kleidung“, berichtet Benjamin Dörr und weist darauf hin, wofür man hier einen Stempel in die Klima-Karte bekommt: „Einfach eine eigene Einkaufstasche mitbringen und aktiv auf eine Papier- oder Plastiktüte verzichten“. Fast Jede*r von uns hat Zuhause beispielsweise einen Jute-Beutel, der für den Einkauf genutzt werden kann. Diese weisen eine bessere Klimabilanz auf als Plastik- oder Papiertüten, vorausgesetzt sie werden mehrmals eingesetzt.

An diese Thematik schließt sich auch gleich die nächste Quiz-Frage an.

Frage 2: Um 1kg konventionelle Baumwolle herzustellen, werden 11.000 Liter Wasser verbraucht. Wieviel Wasser wird für die Herstellung von 1kg Bio-Baumwolle benötigt?

  1. 4.400 m³
  2. 5.500 m³
  3. 2.200 m³

Projektleiter Benjamin Dörr ergänzt, dass Baumwolle häufig in solchen Regionen angebaut wird - z.B. rund um den Aralsee, die bereits heute unter Wasserknappheit leiden und sich diese Problematik durch den Klimawandel noch verstärken wird. Ebenso relevant bei dieser Station ist die Diskussion um die Zunahme des Online-Shoppings. Hierbei ist für die Klimabilanz besonders entscheidend die Größe der Verpackung, die Anzahl an Retouren und ob das bestellte Paket sofort angenommen oder erst bei der Zweitzustellung übergeben wird.

Im Trend: essbare Trinkhalme

Entlang der Burgstraße führt uns die Tour weiter in die Rote Straße. Wir steuern direkt auf das Restaurant Löwenstein zu, dessen Inhaberin sich neben politischen Themen auch für Klimaschutz interessiert. Somit ist schnell klar, dass hier Trinkhalme aus Plastik tabu sind. Zum Schutz der Meere beschloss die EU, ab 2021 bestimme Plastik und Styroporgegenstände zu verbieten. Solange wollen einige Cafés in Göttingen nicht warten und bieten bereits heute Trinkhalme aus alternativen Materialien an. Diese Alternativen kann man hier im Restaurant bei einem Getränk gleich mal testen. Zur Auswahl stehen Trinkhalme aus Glas, Bambus, Edelstahl, klassischem Stroh und essbare Halme aus Apfelkonzentrat. Für jeden Geschmack ist etwas dabei. Und natürlich gibt es auch bei dieser Station eine passende Quizfrage.

Frage 3: Wie viele Milliarden Einwegplastiktrinkhalme werden innerhalb der EU laut einer Studie der internationalen Umweltschutzorganisation Sea at Risk jedes Jahr benutzt und weggeworfen?

  1. 36,4
  2. 14,2
  3. 4,8

Der Inhaber von Dabis Kaffeestube ergänzt zurecht, dass eigentlich nicht jedes Getränk einen Trinkhalm benötigt, egal aus welchem Material er bestehe. „Verzicht ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor, um den Klimawandel auszuhalten“, weiß auch Projektleiter Benjamin Dörr.

Leckere Pralinen und Göttinger Pfandrückgabe-System

Weiter geht’s auf unserer Tour in die kurze Geismar-Straße zum Café Cortés. Hier gibt es neben leckeren Pralinen ebenso köstlichen Kaffee. Dieser kann auch to-go bestellt werden. Die Besitzer*innen achten jedoch darauf, keine Einwegbecher auszugeben, sondern das bestellte Getränk in einem FairCup anzubieten. Der FairCup beruht wie die Mehrwegflaschen auf einem Pfandrückgabesystem. Für die Klimabilanz eines Kaffeebechers ist die Umlaufzahl des Bechers der entscheidende Faktor – also wie häufig er tatsächlich benutzt wurde, bevor er eventuell im Müll landet. Erstaunlich: Erst ab der fünfzigsten Benutzung ist der Mehrwegbecher „klimafreundlicher“ als die Einweg-Variante.

Die nächste Frage bezieht sich auf das gleiche Thema:

Frage 4: Wie viele Einwegbecher landen jährlich in Deutschland im Müll?

  1. ca. 2,8 Millionen
  2. ca. 280 Millionen
  3. ca. 2,8 Milliarden

Weiter geht’s in die unmittelbare Nachbarschaft, nämlich zur Eisdiele Eislust. Passend zu bestem frühsommerlichen Wetter kann man bei Eislust, Eisfieber und Auszeit seit neuestem zwischen einem herkömmlichen Plastiklöffel und einem nachhaltigen, essbaren Löffel wählen. Die essbaren Löffel stammen vom Göttinger Start-Up Unternehmen Kulero.

„Wichtig dabei ist, dass die essbaren Löffel auch wirklich gegessen werden, denn anstelle von Plastikmüll hätte man ansonsten Lebensmittelabfälle“, betont Benjamin Dörr. Diese werden zwar schneller abgebaut als Plastik. Allerdings ist deren Kompostierung aufgrund fehlender öffentlicher Biotonnen in der Innenstadt nicht sicherzustellen.

Leila Liefert: Göttingens klimafreundlicher, kostenloser und flotter Lieferdienst per e-Bike

Auf dem Weg zu unserer nächsten Station legen wir einen kurzen Zwischenstopp vor dem Waschbärladen ein. Seit über 20 Jahren werden hier umweltgerechte und sozialverträgliche Produkte für viele Lebensbereiche verkauft. Von der Geschäftsführerin Sabine Morgenroth erfahren wir, dass der Waschbär Onlineshop bereits in den 90er Jahren als erstes Versandhaus CO₂-neutrale Pakete verschickte. Eine noch bessere Möglichkeit, sich Pakete nach Hause liefern zu lassen, bietet Leila Liefert - der neue umweltfreundliche Lieferservice per e-Bike. Viele Göttinger Unternehmen liefern ihren Kund*innen die bestellte Ware mit Hilfe des Lieferservices direkt nach Hause. Geliefert wird noch am selben Tag, solange die Bestellung bis zu einer gewissen Uhrzeit eingegangen ist.

Unverpackt Einkaufen

Nach einer längeren Wegstrecke erreichen wir den Laden Wunderbar Unverpackt. Erst seit Mai 2018 finden wir in Göttingen den ersten plastikfreien Laden. Hier kann man plastikfrei Bio-Lebensmittel in selbst mitgebrachte Behältnisse füllen und andere Non-Food-Artikel des täglichen Bedarfs einkaufen. Alles unter dem Motto zerowaste. So verwundert es nicht, dass von der Inhaberin Denise Gunkelmann beim Einkauf darauf geachtet wird, dass Produkte vom Großhändler nur bereits ohne überflüssige Verpackungsmaterialien oder in Mehrwegsystemen geliefert werden. Dies wirkt sich unmittelbar auf die im Laden anfallende Müllmenge aus, woran sich gleich die nächste Quizfrage anschließt:

Frage 5: Wie viele gelbe Säcke sieht man durchschnittlich zum Abholungstermin vor der Tür des Unverpackt-Ladens?

  1. 10 bis 20
  2. 5 bis 10
  3. 1 bis 2

Zuletzt beschäftigen wir uns noch mit der Frage, welche negativen Folgen eigentlich von Plastik ausgehen.

Frage 6: Welche Aussagen sind richtig? Die Herstellung, Nutzung und Entsorgung von Plastik…

  1. bewirkt gesundheitliche Probleme beim Menschen, bspw. durch hormonell wirksame Substanzen und schadstoffhaltige Zusatzstoffe
  2. bewirkt die Zerstörung von Ökosystemen, bspw. durch Rodung von Wäldern für die Herstellung von Bioplastik
  3. fördert den Klimawandel, bspw. durch die Emission schädlicher Klimagase in jeder Phase des Plastiklebenszyklus

Mit der Beantwortung der letzten Frage wären wir nun auch am Ende des virtuellen Stadtrundgangs angelangt. Hoffentlich hat es Ihnen gefallen und Sie konnten neue Möglichkeiten des klimafreundlichen Konsums entdecken, die Sie demnächst auch gleich ausprobieren. Natürlich existieren viele weitere Angebote in Göttingen, die wir jedoch nicht alle in dieser virtuellen Führung zeigen konnten. Weitere Informationen und Anregungen erhalten Sie hier.

Sie haben Fragen zum virtuellen Rundgang oder sonstige Fragen rund um das Thema klimafreundlicher Konsum? Dann schreiben Sie uns eine Nachricht an doerr@remove-this.energieagentur-goettingen.de

Alle Fragen richtig beantwortet? Die Auflösung finden Sie hier:

1c | 2a | 3a | 4c | 5c | 6a, b & c

Hintergrund & Fakten

Hintergrund & Fakten

Wir leben trotz zunehmender Klima- und Umweltprobleme immer noch in einer Wegwerfgesellschaft. In Meeren und an Stränden, aber auch auf unseren Äckern landet immer mehr Plastikmüll. Plastikreste finden sich nicht nur in Tieren, Spuren von Plastik lassen sich auch immer häufiger im menschlichen Körper nachweisen.

Einige Zahlen verdeutlichen die Problematik der Wegwerfgesellschaft:

Das Bundesumweltministerium setzt mit seinem 5-Punkte-Plan für weniger Plastik und Recycling folgende Schwerpunkte für einen Weg aus der Wegwerfgesellschaft:

  • Überflüssige Produkte und Verpackungen vermeiden - und notfalls verbieten. Das gilt zum Beispiel für Einwegprodukte, aber auch für bewusst eingesetztes Mikroplastik in Kosmetika.
  • Verpackungen umweltfreundlich gestalten, Mehrwegverpackungen stärken.
  • Umweltfreundliches Produktdesign fördern.
  • Stoffkreisläufe durch kluges und hochwertiges Recycling schließen.
  • Die Herstellung, Nutzung und Entsorgung von Plastik haben nicht nur enorme Folgen auf Ökosysteme und die menschliche Gesundheit sondern ebenso bedeutende Auswirkungen auf den anthropogen beeinflussten Klimawandel.

    So werden die schädlichen Klimagase wie Kohlendioxid, Methan und andere Treibhausgase in jeder Phase des Plastik-Lebenszyklus emittiert. Dies beginnt mit der Gewinnung, Raffinierung und energieintensiven Verarbeitung fossiler Rohstoffe und endet in der Entsorgung oder Verbrennung von Kunststoffabfällen. Das Center for International Environmental Law kommt in seiner Berechnung zu dem Ergebnis, dass die Produktion und Entsorgung von Kunststoffen bis 2050 einen Ausstoß von ca. 50 Gigatonnen CO2-Äquivalente verursachen könnte. Somit würde Plastik zwischen 10 bis 13 % des gesamten CO2-Budgets in Anspruch nehmen, welches zur Erreichung des 1,5 °C Ziels eingehalten werden muss. 

    Darüber hinaus müssen einige Klimaeinflüsse des Plastiks weiter erforscht werden. So könnte beispielsweise die zunehmende Menge an Mikroplastik in den Ozeanen biologische Prozesse beeinträchtigen, etwa die C02-Bindung von Plankton mittels Photosynthese. Die biologische Bindung von CO2 ist von essentieller Bedeutung für die Rolle der Weltmeere als Kohlenstoffsenke und trägt somit zur Stabilisierung des Klimas bei.

Das ist bisher passiert

Das ist bisher passiert

  • 07. Februar 2019: Projekttreffen - Wir laden alle interessierten Unternehmen zu einem weiteren Projekttreffen ein.
    TOP: Einführung der Klima-Karte, Öffentlichkeitsarbeit  & weiteres Vorgehen - 19:30 Uhr Energieagentur Region Göttingen, Berliner Straße 4, Göttingen ... mehr
  • 15. Februar 2019: Vortrag "Minimal Waste?!"
    Wie genau lässt sich im Alltag Müll vermeiden? Muss ich jetzt komplett auf Plastik verzichten, um die Welt zu retten? Sollte ich meine Plastik-Frischhalteboxen entsorgen und Omas Weckgläser benutzen? Ist es besser, das „Ökoprodukt“ im Internet zu bestellen oder das konventionelle vor Ort zu besorgen? Bin ich mit Unverpacktläden nicht teurer dran? 

    Solche und weitere Fragestellungen wollen wir erläutern und konkrete Tipps geben, um unsere Alltag mit einfachen Mitteln umweltfreundlicher und müllärmer zu gestalten.

    In seiner Reihe "Mensch-Umwelt-Natur" präsentiert das Göttinger Umwelt- und Naturschutzzentrums e.V. unterschiedlichste Vorträge zu Perspektiven für Naturerlebnis und ein nachhaltiges Leben. Mit Herrn Lukas Held (BUNDjugend Niedersachsen), Benjamin Dörr (Energieagentur Göttingen) und der zerowaste-Gruppe Göttingen begeben wir uns kommende Woche in das Thema der Abfallvermeidung.

  • 16.-17. Februar 2019: Baumesse Göttingen
    Messestand

Auf der diesjährigen Göttinger Baumesse informierte die Energieagentur neben ihren klassischen Themen rund um die energetische Gebäude-Modernisierung und das Energiesparen im Haushalt erstmals über Tipps zu klimafreundlichen Konsum.

  • 11. März 2019: Stadtrundgang Klimaschutz-Management
    Teilnehmende vor Woggon

    Zum diesjährigen Fukushima-Tag am 11. März bot die Stadt Göttingen eine Führung an, bei der an verschiedenen Stationen Wissenswertes rund um die Themen Energieeffizienz, klimafreundlicher Konsum und Klimaschutz in Göttingen gezeigt wurde. Trotz Regen ging es mit zehn Interessierten durch die Stadt. Pünktlich zum anschließenden Workshop Klimaschutz-Tage 2019 endete die Führung am Gedenkstein vor dem Neuen Rathaus. 

  • 1. April 2019: Filmvorführung “Plastic Planet”
    Filmplakatmit anschließender Diskussion im Lumiére Göttingen: In dem Film “Plastic Planet” sucht Regisseur Werner Boote weltweit Antworten zur aktuellen Plastikmüll-Debatte und deckt erstaunliche Fakten und Zusammenhänge auf.

    Im Anschluss diskutieren Benjamin Dörr (Projektleiter “Klima shoppen” Energieagentur Region Göttingen), Denise Gunkelmann (Unverpackt Göttingen) und Angehörige der zerowaste-Gruppe über Möglichkeiten zur Plastikmüllreduzierung im Alltag.







  • 07. April 2019: Einführung Göttinger Klima-Karte
    Gruppenbild mit Gänseliesel zur Einführung der KlimakarteAb sofort ist die Göttinger Klima-Karte in vielen Unternehmen in der Göttinger Innenstadt erhältlich.
    Bei bestem Frühlingswetter konnten wir am verkaufsoffenen Sonntag „Göttingen zieht an” zum ersten Mal die Göttinger Klima-Karte, über die KonsumentInnen für klimafreundlichen Konsum belohnt werden, bei unserem Stand in der Innenstadt präsentieren. Wir freuen uns über das positive Feedback, welches wir bisher von vielen Seiten für das Projekt „Klima shoppen” und die Klima-Karte bekommen haben.

  • 2. Mai 2019: Exkursion zu den Göttinger Entsorgungsbetrieben
    Ihr wolltet schon immer mal wissen, wo euer Müll landet und was damit passiert? Diesen und weiteren Fragen widmete sich eine Exkursion zu den Göttinger Entsorgungsbetrieben. Gemeinsam mit der zerowaste-Gruppe Göttingen und weiteren Interessierten zeigte uns eine Vertreterin der GEB die Prozesse hinter der Abfallverwertung und konnte uns bei einer Führung über den Betriebshof allerlei Wissenswertes zum Thema Abfallverwertung aber auch zur Müllreduzierung vermitteln.

  • 18. Mai 2019: Berufsinformationstage Universität Göttingen
    Plakat BerufsinformationstageAn alter Wirkungsstätte hielt unser Mitarbeiter Benjamin Dörr an der Universität Göttingen im Rahmen der Berufsinformationstage einen Vortrag über seine Arbeit bei der Energieagentur und sein neues Projekt "Klima shoppen - Göttingen genießt bewusst". Mit den Studierenden wurde dabei eifrig über Klimaschutz-Tipps im Alltag und die Möglichkeiten des klimafreundlichen Konsums in Göttingen diskutiert.




  • 11. Juni 2019: Social Entrepreneurship Meetup Göttingen
    Gruppenbild Social Entrepreneurship MeetupZusammen mit Lotta Karotta und Wunderbar Unverpackt berichteten wir beim 6. Social Entrepreneurship Meetup über unsere Arbeit zu den Themen klimafreundlicher Konsum, Bio-Landwirtschaft und unverpacktes Einkaufen. Unter den Zuschauer*innen saß außerdem das Team von Kulero. Das junge Start-Up bietet seit Neuestem essbare Löffel als Alternative zu Plastikbesteck an. Ganz im Sinne eines Entrepreneurship Meetups konnten nach der Veranstaltung Kontakte geknüpft und über eine gemeinsame Kooperation gesprochen werden.

  • 21.-23. Juni 2019: Göttinger Klimaschutz-Tage
    AktionsstandBereits zum siebten Mal bot die Stadt Göttingen den Rahmen für die Klimaschutz-Tage Göttingen. Diese fanden in diesem Jahr von Freitag, 21. Juni bis Sonntag, 23. Juni 2019 statt. Das Klimaschutzmanagement der Stadt Göttingen erarbeitete in Zusammenarbeit mit vielen verschiedenen Initiativen ein attraktives Programm mit abwechslungsreichen Veranstaltungen und Mitmach-Aktionen. Die Energieagentur beteiligte sich im Rahmen ihres Projekts “Klima shoppen” mit einem Aktionsstand auf dem Johanniskirchhof und informierte viele Besucher*innen zum Thema klimafreundlicher Konsum im Alltag. Zudem stelle Projektleiter Benjamin Dörr in der “Klima-Jurte” das Projekt “Klima shoppen” vor.

    Kleidertausch-Aktion
    Kleidertausch-AktionIm Rahmen der Klimaschutz-Tage fand unter dem Motto “Tauschen statt Kaufen” eine Kleidertausch-Aktion statt, bei der gut erhaltene Kleidungsstück gestauscht werden konnten. In entspannter Atmosphäre fanden Hosen, Jacken, T-Shirts, Röcke, Pullover, Schuhe oder Accessoires neue Besitzer*innen. Nebenbei wurde den Besucher*innen vermittelt, dass durch Kleidertausch nicht nur der Geldbeutel, sondern auch die Umwelt geschont wird.

    Stadtrundgang - Klima shoppen in Göttingen
    Teilnehmende beim StadtrundgangBei unserer gut besuchten Stadtführung machten wir uns im Rahmen der diesjährigen Klimaschutz-Tage auf den Weg durch die Göttinger Innenstadt und präsentierten den Interessierten Beispiele, wie und vor allem wo man möglichst klimafreundlich einkaufen kann. Bei unserer ersten Station informierten wir uns beim Bioladen in der Burgstraße über die klimarelevanten Unterschiede zwischen Bio- und konventionell angebauten Lebensmitteln. Unser Praktikant Christian informierte bei WOGGON über die Vorteile von bio-zertifizierter Kleidung bevor bei Dabi´s Kaffeestube einige Alternativen zu Plastikstrohhalme getestet werden konnten. Im Anschluss berichtete Herr Kruse-Winterstein über Energiesparpotentiale im Café Cortes und den Göttinger FairCup. Bei der letzten Station bei Naturalia drehte sich alles um das Thema unverpacktes Einkaufen.

    Danke an Eva Holst vom Klimaschutz-Management der Stadt für die Unterstützung und an die einzelnen Unternehmen für das Bereitstellen der kleinen Snacks!
  • 29. Juni 2019: DIY & Upcycling-Aktionstag: Raus aus der Wegwerfgesellschaft
    Teilnehmer des AktiontagsBei herrlichem Sommerwetter konnten am 29. Juni zahlreiche Besucher*innen bei verschiedenen Ständen und Workshops Wissenswertes rund um die Themen (Plastik-) Müllreduzierung, Do-it-yourself und Kreislaufwirtschaft erfahren. Das Angebot der Workshops reichte von der Herstellung von Bienenwachstüchern, Kosmetik, Putzmittel bis hin zu Gesellschaftsspielen. Als absoluter Renner stellte sich der Upcycling-Nähkurs vom Maßliebchen-Laden heraus. Unter dem Motto “Raus aus der Wegwerfgesellschaft” informierten die Initiativen cradle to cradle, zerowaste, BUND, Viva con Agua und die Katholische Hochschulgemeinde darüber, wie der Alltag möglichst nachhaltig und klimafreundlich gestaltet werden kann.

  • 21. August 2019: Weil es unsere Zukunft ist! - Fridays for Future diskutiert mit Politikern
    Stand im Foyer der Alten MensaZusammen mit Fridays for Future Göttingen und dem YLAB der Universität Göttingen bot die Energieagentur die Möglichkeit zur Diskussion mit Göttinger Bundespolitikern. Im Foyer der Alten Mensa präsentierten sich zudem verschiedene Klimaschutz-Initiativen. Ein Info-Stand über das Projekt “Klima shoppen” war ebenfalls vertreten.

  • 28. September 2019: Zero Waste - Ein Leben ohne Müll? Vortrag und Diskussion mit den Zero Waste Bloggern Shia und Hanno Su
    Die Blogger Shia und Hanno Su erklären, wie man im Alltag wenig Müll produziertMit viel Witz und Humor berichteten die Bloggerin Shia und ihr Mann Hanno Su am 28. September über ihr alltägliches Leben nach dem Prinzip von Zero-Waste. So wenig Müll produzieren wie möglich - dieser Herausforderung stellen sich die Beiden vor fünf Jahren und präsentierten am Samstag den gut 150 BesucherInnen praktische Lösungen, wie dies im Alltag ohne großen Aufwand gelingen kann. Als Vorbilder für Shia und Hanno Su fungierten zunächst deren Großeltern, die noch Zeiten ohne Plastikartikel und Müllabfuhr kannten und darauf bedacht waren, viele Gegenstände so lange wie möglich zu nutzen. Ein Leben nach dem Zero-Waste-Prinzip bedeutet für die Beiden keinesfalls grundlegender Verzicht, sondern vielmehr ein “kreativer Perspektivenwechsel” auf Dinge im Alltag. Gänzlich ohne Müll zu produzieren kommen Shia und Hanno Su aber doch nicht aus: Ihr angefallener Müll des letzten Jahres passt in ein Einmachglas.

    Über die Erfahrungen und ein Leben ohne Müll berichtet Shia auf ihrer Website www.wastelandrebel.com

    Organisiert wurde der Vortrag in Kooperation mit der Zero-Waste-Ortsgruppe Göttingen und der Hochschulgruppe PILZ.

  • Stadtführungen zum Thema “klimafreundlicher Konsum”
    Im Rahmen der Fairen Woche (13.-29. September) beteiligte sich Benjamin Dörr, Leiter des Projekts “Klima shoppen” bei einem von JANUN organisierten Stadtrundgang zum Thema “nachhaltiger Konsum” durch die Göttinger Innenstadt. Dabei wurde den 15 Teilnehmenden verschiedene Möglichkeiten und Geschäfte präsentiert, die Ihren KundInnen einen möglichst nachhaltigen Einkauf ermöglichen.

    Zur gleichen Thematik gab es in derselben Woche einen weiteren Stadtrundgang, dieses mal speziell für Mitarbeitende der Universität Göttingen und Teilnehmende eines Umwelt-Kongresses. Vor allem den Gästen bot die Führung einen spannenden Einblick in einzelne Ansätze, die in Göttingen für den Klima- und Umweltschutz von verschiedenen Institutionen und Unternehmen bereits angegangen werden.

  • Immatrikulationsfeier Universität Göttingen
    Unser Stand bei der ImmatrikulationsfeierBei der diesjährigen Immatrikulationsfeier der Universität Göttingen am 21.09.2019 begrüßten wir die alle “Ersties” an unserem Stand im Zentralen Hörsaalgebäude. Zusammen mit unserem Kooperationspartner Pro City informierten wir über unser Projekt “Klima shoppen” und konnten den frisch zugezogenen Studierenden Tipps mit an die Hand geben, wo und wie man in Göttingen möglichst klimafreundlich einkaufen gehen kann. Auf großes Interesse stieß dabei natürlich die Göttinger Klima-Karte, aber auch die verschiedenen Alternativen zu Plastiktrinkhalmen und die essbaren Löffel von Kulero wurden ausgiebig begutachtet. Wir wünschen allen Erstsemestern einen guten Start ins Studium!

  • Wissenswert - Science goes City
    Unser Stand in der InnenstadtGroßer Andrang herrschte am 26.10.2019 bei der Veranstaltung “Wissenswert - Science goes City” in der Göttinger Innenstadt. Bei strahlendem Sonnenschein präsentierten wir uns mit unserem Stand vor dem Alten Rathaus in Göttingen. Essbare Löffel und Trinkhalme sowie weitere Alternativen zu Plastik waren nur einige der Dinge, über die wir mit Interessierten an unserem Stand ins Gespräch kamen. Natürlich verteilten wir wieder eine große Anzahl an Klima-Karten. Ebenfalls vor dem Alten Rathaus informierte die HAWK und die Universität unter dem Motto “Dem Thema Energie vielseitig begegnen” über alternative Antriebe oder Energie sparen in der Automobiltechnik.
  • Besuch der Abfallbehandlungsanlage Friedland-Deiderode
    MBA DeiderodeWo landet der alltägliche Hausmüll? Und was passiert eigentlich damit? Diese und viele weitere Fragen wurden beim Besuch der Abfallbehandlungsanlage Friedland-Deiderorde des Abfallzweckverband Südniedersachsen beantwortet. In Kooperation mit der Katholischen Hochschulgemeinde Göttingen konnten Interessierte einen Blick auf die mechanisch-biologische Abfallbehandlungsanlage vor Ort werfen. Bei einer Führung erklärte uns Betriebsmeister Herr Thon die Prozesse hinter der Abfallaufbereitung. Täglich landen hier 400-500 Tonnen Müll. Dieser besteht aus dem anfallenden Hausmüll und Sperrmüll aus Stadt und Landkreis Göttingen & Northeim. Als ein großes Problem nannte Herr Thon die großen Mengen an organischem Abfall, der eigentlich im Biomüll landen sollte. Dieser muss aufwendig vom restlichen Müll getrennt werden, kann aber danach für die Biogaserzeugung genutzt werden, welches wiederum vor Ort die beiden Blockheizkraftwerke versorgt. Der restliche anfallende Müll wird aufbereitet und als Brennstoff in der Ersatzbrennstoffanlage in Witzenhausen eingesetzt.

  • 500.Klimaschutz-Paket verteilt
    Pressetermin zur Verteilung des 500. KlimaschutzpaketsSeit April 2019 ist die Göttinger Klima-Karte in der Innenstadt erhältlich. In aktuell 35 Unternehmen wird man für klimafreundlichen Konsum über die Göttinger Klima-Karte belohnt.
    Es freut uns zu verkünden, dass nun das 500. Klimaschutz-Paket ausgegeben wurde. Die KonsumentInnen nehmen die Klima-Karte gut an und wir bekommen durchweg positives Feedback für unser Projekt. Dies ermutigt uns auch in diesem Jahr wieder mit vollem Tatendrang KonsumentInnen für klimafreundlichen Konsum zu begeistern. Ab kommenden Frühjahr bekommt man auch in einigen Eisdielen einen Stempel in die Klima-Karte, nämlich wenn man anstatt von Plastiklöffeln die essbaren Eislöffel von Kulero für sein Eis verwendet.

  • Klima-Karte goes LeiLa Liefert
    Mitarbeiter von Leila liefert und der Energieagentur Region Göttingen vor einem LastenradAlle Kund*innen, die sich über den Lieferservice Leila Liefert ihre Bestellungen nach Hause liefern lassen, erhalten ab sofort einen Stempel in die Göttinger Klima-Karte. Damit belohnen wir Ihre Entscheidung, anstatt der großen Online-Versandhändler die Geschäfte in Göttingen zu unterstützen. Gleichzeitig leisten Sie damit einen Beitrag zum Klimaschutz, denn der Leila-Lieferdienst ist nicht nur erstaunlich flott und außerdem kostenlos, sondern aufgrund der Auslieferung per eBike auch äußerst klima- und umweltschonend.
    Weitere Infos zum Lieferservice LeiLa Liefert auf Facebook

Wofür gibt es Stempel?

Wofür gibt es Stempel?

Unternehmen Aktionen
Betten Heller Mitbringen der eigenen Einkaufstasche
Bioladen Burgstraße Nutzung des Fair Cups oder eigener Behältnisse für den Kauf bzw. Transport von Produkten
Contigo Verwendung eines Mehrweg-Kaffeebechers, Verwendung von Alternativen zu Plastik-Trinkhalmen, Wiederverwendung von Kaffee-Tüten
GEMOG Mitbringen der eigenen Einkaufstasche, Umstellung auf energieeffiziente Geräte
Naturalia Mitbringen der eigenen Einkaufstasche, Unverpackt Einkaufen
Roter Buchladen Mitbringen der eigenen Einkaufstasche
Waschbär Laden Mitbringen der eigenen Einkaufstasche, Nutzung des Waschbär-Lieferservice
Weltladencafé Mitbringen der eigenen Einkaufstasche, Verwendung von Alternativen zu Plastik-Trinkhalmen, Kauf der "Klimaschutz-Postkarten"
Wiederholdt Mitbringen der eigenen Einkaufstasche
Wunderbar Unverpackt Unverpackt Einkaufen und dafür eigene Behältnisse nutzen
Café Cortés Verwendung eines Mehrweg-Kaffeebechers, Verwendung von Alternativen zu Plastik-Trinkhalmen, Nutzung eigener Behältnisse für den Kauf bzw. Transport von Produkten
Dabis Kaffeestube Verzicht auf Plastik-Trinkhalme
Eishus Verwendung eines Mehrweg-Kaffeebechers, Verwendung von Alternativen zu Plastik-Trinkhalmen
Kaffeehus Verwendung eines Mehrweg-Kaffeebechers, Verwendung von Alternativen zu Plastik-Trinkhalmen
Restaurant Löwenstein Verwendung von Alternativen zu Plastik-Trinkhalmen
wanderfish Café Verwendung eines Mehrweg-Kaffeebechers, Verwendung von Alternativen zu Plastik-Trinkhalmen, Nutzung eigener Behältnisse für den Kauf bzw. Transport von Produkten
Weinwelt Göttingen Verwendung von plastikfreiem Einweg-Geschirr
Big Lebowski Mitbringen der eigenen Einkaufstasche
Flockhaus Mitbringen der eigenen Einkaufstasche
Fresh Lollipop Mitbringen der eigenen Einkaufstasche
Julias Vintage Shop Mitbringen der eigenen Einkaufstasche
Maßliebchen Mitbringen der eigenen Einkaufstasche, Teilnahme an Upcycling-Workshops
Mode am Wilhelmsplatz Mitbringen der eigenen Einkaufstasche
Papajule Mitbringen der eigenen Einkaufstasche
s.Oliver BLACK LABEL Mitbringen der eigenen Einkaufstasche
Sperling Mode Mitbringen der eigenen Einkaufstasche
Spinloop Mitbringen der eigenen Einkaufstasche
Unterwegs Mitbringen der eigenen Einkaufstasche
Woggon Mode Mitbringen der eigenen Einkaufstasche
Zauberhaftes Mitbringen der eigenen Einkaufstasche
Thalia Mitbringen der eigenen Einkaufstasche
Viani Alimentari Mitbringen der eigenen Einkaufstasche, Nutzung eigener Behältnisse für den Kauf bzw. Transport von Produkten, Verwendung eines Mehrweg-Kaffeebechers
Gusti Leder Mitbringen der eigenen Einkaufstasche
Kauf eines nachhaltigen "Schnäppchen Koffers"

Außerdem erhalten Sie Stempel für weitere Aktivitäten, die Ihnen die beteiligten Unternehmen gerne mitteilen.


Hier können Sie in Göttingen klima-shoppen



Teilnehmende Unternehmen


Einzelhandel

Logo Bioladen Burgstraße Logo Waschbaer Laden
Logo GEMOG Logo Wiederholdt
Logo Thalia Logo Siebenkind

Gastronomie

Partner und Förderung

In Kooperation mit der Stadt Göttingen und Pro City wird das Projekt seit Oktober 2018  im Rahmen des Förderaufrufs “Kurze Wege für den Klimaschutz” aus Mitteln der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) des Bundesumweltministeriums unterstützt.

Projektlaufzeit: 01.10.2018 - 31.10.2020Förderkennzeichen: 03KKW0248