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Ansprechpartner:

Aaron Fraeter

Telefon   0551 38 42 13 41
Fax         0551 38 42 13 19


fraeter@remove-this.energieagentur-goettingen.de

 

Förderer:

Handwerksausbildung für den Klimaschutz

haks ist eine freiwillige Zusatzqualifikation für Azubis und Ausbilder im Handwerk für das energieeffiziente Bauen und Sanieren.

Das Projekt haks - Handwerksausbildung für Klimaschutz wird gemeinsam mit vier weiteren Klimaschutzagenturen und der Universität Bremen (ITB) verwirklicht.

haks ist:

  • Eine freiwillige Zusatzausbildung für energieeffizientes Bauen und Sanieren
  • Kostenlos
  • Dauert ein Jahr

Mitmachen können:

  • Azubis im 2. und/oder 3. Lehrjahr
  • Das Ausbildungspersonal in den Betrieben
  • Überbetriebliche Ausbildungsstätten und Berufsschulen
  • Anlagenmechaniker SHK, Dachdecker, Elektriker, Maler, Maurer, Tischler, Trockenbauer und Zimmerer (gewerkeübergreifend)

Vorteile mit haks:

  • Anreize für Azubis schaffen
  • Qualität am Bau steigern
  • Für die Zukunft gerüstet sein
  • Herausforderungen der EnEV meistern
  • Vorbildwirkung als Ausbildungsbetrieb zeigen
  • Sanierungen werden immer wichtiger
  • Positionierung als TOP-Ausbildungsbetrieb

Das kann man lernen:

Die Arbeitsmodule für gewerkeübergreifendes Handeln vermitteln Überblicks-, Zusammenhangs- und Detailwissen für energiesparendes Bauen und Sanieren. Sie lernen besser mit den anderen Gewerken zusammen zu arbeiten. Die haks-Module dauern in der Regel drei Zeitstunden und folgen einem flexiblen Raster mit vorbelegten Themen. Sie sind jeweils separat konzipiert und frei buchbar für Ihr ausbildendes und auszubildendes Personal.

Der Clou bei haks: Die genauen Inhalte der Module bestimmen die Teilnehmenden mit, denn sie sind die jeweiligen Experten ihres Faches. Externe Fachexperten und besonders erfahrenes Bildungspersonal aus der beruflichen Praxis stehen in jedem Modul impulsgebend und unterstützend zur Seite. An den unterschiedlichsten Lernorten, von der Baustelle, über den Betrieb, bis zu den klassischen Stätten der beruflichen Bildung werden die Lernmodule praxisorientiert umgesetzt. Als Lernunterstützung und der Dokumentation der Qualitätssicherung kommen digitale Medien verstärkt zum Einsatz.

Beispiele für die Module sind:

  • Klimaschutz ist unser Handwerk
  • Digitale Medien im Betrieb
  • Bauphysik in der Praxis
  • Qualität des Wärme- und Kälteschutzes I (Dach)
  • Qualität des Wärme- und Kälteschutzes II (Wand)
  • Effiziente Gebäudetechnik I (konventionell)
  • Effiziente Gebäudetechnik II (innovativ und erneuerbar)
  • Funktionierende Lüftungstechnik
  • Die interne und externe Qualitätssicherung
  • Ressourcenschonender Materialeinsatz
  • Zukunftsfähige Gebäudekonzepte im Vergleich
  • Handwerksausbildung für Klimaschutz (haks in der Praxis)

haks verbindet Klimaschutz mit ausbildungspolitischen Zielen und führt so zu positiven Effekten auf dem Arbeitsmarkt sowie in der Berufspraxis des Bauhandwerks. haks zeigt konkrete Wege auf, Ihre betrieblichen Kompetenzen in Sachen Ausbildung weiter zu entwickeln. Ihre Azubis werden sich der Bedeutung ihres Berufs und guter handwerklicher Arbeit bewusst. Sie entdecken Tipps und Tricks, lernen wie andere Gewerke „ticken“ und verstehen sich zunehmend als Problemlöser mit Perspektive, so steigt ihre Motivation. haks ist damit eine sinnvolle Ergänzung zu bestehenden Ausbildungen, nicht nur für den Klimaschutz.

haks-Newsletter:

Wenn Sie mehr über die landesweiten haks-Aktivitäten erfahren wollen, dann können Sie sich gerne für den haks-Newsletter anmelden. 4x jährlich erhalten Sie Neuigkeiten aus den Projektregionen, spannende Informationen zu haks-Themen sowie Rück- und Ausblicke zu den Modulen.

Um den Newsletter zu abonnieren, registrieren Sie sich online unter www.haks-projekt.de oder schreiben Sie eine E-Mail an haks@energiekonsens.de mit folgenden Inhalt: „Bitte fügen Sie mich, [ihr Name], als Abonnenten zum Verteiler „HAKS-Newsletter“ hinzu.“