Quartierskonzept Hann. Münden

pdf2. Bürgerversammlung 19.10.2018 (Einladung)

2. Bürgerversammlung 19.10.2018 (Einladung)

pdfFragebogen Befragung Neumünden / Fuldablick Tipp: Erst runterladen, dann ausfüllen und schicken.

Fragebogen Befragung Neumünden / Fuldablick Tipp: Erst runterladen, dann ausfüllen und schicken.

pdf3. Infobrief (30.05.)

3. Infobrief (30.05.)

pdf2. Infobrief (22.03.)

2. Infobrief (22.03.)

pdf1. Infobrief (19.12.)

1. Infobrief (19.12.)

 

Termine

keine aktuellen Termine


vergangene Termine

03.06 | Nachbarschaftsfest und Mobilitätstag

23.05 | 5. Sitzung des Bürgerrat

24.04 | Frühjahrscafé Energieeffizienz zu Hause

 

Ansprechpartner:

Patrick Spies
(Energieagentur)

Tel.: 0551 384 213 32
spies(at)energieagentur-goettingen.de


Nicole Berner
(Hann. Münden)

Tel.: 05541 / 75 241
berner(at)hann.muenden.de

 

Auftraggeber:



Weitere Termine

17.04 | 4. Sitzung des Bürgerrat

09.04 | Gestaltung Logo/Motto für das Quartier

12.03 | 3. Sitzung Bürgerrat (18:00 Uhr)

30.01 | 2. Sitzung Bürgerrat (18:00 Uhr, VHS Raum 1.4)

10.01 | 1. Sitzung Bürgerrat (18:00 Uhr, VHS Raum 1.5)

20.10 | 1. Bürgerversammlung

 

 

Quartierskonzept Hann. Münden – Neumünden/Fuldablick

QK HMIn Neumünden soll ein "energetisches Quartierskonzept" entstehen. Wir unterstützen die Stadt Hann. Münden dabei, gemeinsam mit ihren Bürgern, das Quartier neu zu gestalten.

Das Quartier im Neumünden
(zum Vergrößern anklicken)

Das Quartier wird begrenzt durch:

  • die Wildemannschlucht im Norden
  • die Wilhelmshäuser Straße im Osten
  • den Wohn- und Gewerbepark Fuldablick im Süden
  • die Pionierstraße im Westen

Weshalb dort?

Die einheitliche Struktur und der Sanierungszustand der Gebäude bilden zusammen mit der verdichteten Bauweise, der zu erwartenden demographischen Entwicklung sowie weiteren Faktoren ideale Voraussetzungen für die Erstellung und Umsetzung eines Quartierskonzeptes.

Das Quartierskonzept wird gemeinsam entwickelt

Gemeinsam sollen Jung und Alt, Menschen mit Beeinträchtigungen und verschiedener ethnischer Herkunft erarbeiten, was notwendig ist, um die Lebens- und Wohnqualität im Quartier dauerhaft zu erhalten und gegebenenfalls noch zu verbessern. Dabei soll der Gedanke, wie die (Neu-)Gestaltung des Quartiers genutzt werden kann, um zukünftig COeinzusparen, stets in die Planung mit einbezogen werden.

Öffentliche Räume wie das Haus der Nationen, Straßen, Wege und Grünflächen sollen ebenso bedacht werden wie Hausfassaden und gebäudeübergreifende Wärmekonzepte. Häuser und Wohnungen sollen energiesparender werden und möglichst mit Strom und Wärme aus der Nachbarschaft sicher versorgt werden. Darüber hinaus stellt sich die Frage wie es mit der ehemaligen Kaserne weitergeht.

Ablauf

Zu Beginn wird ein Jahr lang im engen Dialog die Themen besprochen werden, die den Bewohnern des Quartiers am Herzen liegen. Gemeinsam werden Ideen und Lösungen entwickelt. Die Konzeptentwicklung wird dabei kontinuierlich durch Beratung begleitet. Zugleich erfasst ein Ingenieurbüro die energetische Ist-Situation.

Sollte das Interesse der Quartiersbewohner groß genug sein, ist eine Verlängerung um drei bis fünf Jahre geplant. Diese zweite Projektphase dient der Umsetzung des gemeinsam erarbeiteten Quartierskonzeptes.

Mögliche Themenschwerpunkte:

  • Mehrgeneration
  • alternative Wohnformen
  • barrierefreies Wohnen
  • Mieterstrom
  • Demographie
  • Gewerbestandort
  • Stadtbild
  • Solarenergie
  • Mobilität im Quartier und in das Zentrum
  • Regenerative (Nah-)Wärmeversorgung
  • Energetische Gebäudesanierung

Bestandteile des fertigen Quartierskonzeptes:

  • Untersuchung des Gebäudebestandes (Ist-Bilanz zu Energieverbräuchen und CO2)
  • Ermittlung der Potenziale für Energieeinsparung /-effizienz und Erneuerbare Energien
  • Einbeziehung von Bürgern und Akteursgruppen
  • Untersuchung von Wärmenetzen
  • Berechnung von Szenarien für 2050
  • Projektkatalog zur Umsetzung