Wohlfühl-Arbeitsklima durch optimiertes Lüften und Heizen


Wenn ganztags in den eigenen vier Wänden gewohnt, gearbeitet oder gelernt wird, steigt neben dem Energieverbrauch auch die Luftfeuchtigkeit in den Räumen. Für Feuchtigkeit sorgen neben Wasserdampf vom Duschen oder Baden sowie Kochen in der Küche, auch die Atemluft und das Schwitzen oder Zimmerpflanzen.

Je mehr Menschen sich im Haus oder der Wohnung aufhalten, desto häufiger sollte auch bei Winterkälte gelüftet werden, um Schimmel zu vermeiden. Als Faustregel gilt: Mindestens zweimal täglich für etwa fünf Minuten durchlüften; die Heizung sollte währenddessen aus sein.

Damit die Wände nicht zu sehr auskühlen und um das Schimmelrisiko zu minimieren, sollte nach dem Lüften wieder ausreichend geheizt werden; tagsüber auf mindestens 16 Grad, auch wenn einige Räume nur selten genutzt werden.

Weitere konkrete Tipps zum Energiesparen im Homeoffice gibt es auf verbraucherzentrale-energieberatung.de/energie-sparen/homeoffice/