Netzwerk Regenerative Energien

 

Ansprechpartner:

Winfried Binder

Tel.: 0551 370 74 98 4
binder(at)energieagentur-goettingen.de

Winfried Binder



Unterstützende Partner:



Netzwerk Regenerative Energien

Das Netzwerk Regenerative Energien initiierte einen Wissenstransfer zwischen Wissenschaft und Praxis und ebnete den Weg für nachhaltige Energieprojekte.

Wir möchten uns bei den Netzwerkpartnern für den erfolgreichen Dialog bedanken. Über unseren ständigen Austausch zu den laufenden Entwicklungen, konnten wir optimal vermitteln und unterstützen.


Netzwerkstruktur:
Das „Netzwerk Regenerative Energien“ war bei der Energieagentur Region Göttingen e.V. angesiedelt, wurde von der Stadt Göttingen, dem Landkreises Göttingen sowie der Europäischen Union finanziell unterstützt und stand in engem Kontakt zu den Hochschulen.

Das Netzwerk Regenerative Energien setzte sich aus vielfältigen Akteuren aus den folgenden Bereichen zusammen:

  • Hochschulen und Fachhochschulen
  • Weiterbildungseinrichtungen
  • Planer
  • Ingenieure
  • Architekten
  • Anlagenbauer
  • Monteure
  • Bioenergielandwirte
  • Bioenergiegenossen
  • Windkraft- und Wasserkraftbetreiber
  • Energieversorger
  • Nahwärmenetzbetreiber
  • Verbraucher
  • Verwaltungen
  • Verbände
  • Umweltorganisationen
  • sonstige Interessenvertretungen

Projekthintergrund:
Das Innovationsnetzwerk gestaltete in der Region Göttingen seit 2010 Strukturen im Bereich der regenerativen Energien. Alle Akteure der Region aus Wissenschaft, Praxis und verschiedenen Interessenvertretungen wurden vernetzt, um von den wechselseitigen Erfahrungen zu profitieren und um gemeinsame Projekte umzusetzen.

Ausgangslage:
Mit der Kombination aus innovativem Wissenschaftsstandort und ländlich geprägtem Umland bietet die Region Göttingen gute Voraussetzungen für den Ausbau der regenerativen Energien sowie die Entwicklung zu einem Zentrum für Wissenstransfer in diesem Bereich.
Sowohl die Georg August Universität als auch die Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst (HAWK) sind im Bereich der regenerativen Energien aktiv.
Der mit dem ersten Bioenergiedorf Jühnde und dem regionalen Entwicklungskonzept unter dem Titel „HotSpot Bioenergieregion Göttinger Land“ in die Wege geleitete Partizipationsprozess hat in der Region Göttingen bereits verschiedene Akteure mit unterschiedlichen Bezügen zum Themenbereich regenerative Energien zusammengeführt. Diese Kontakte wurden mehr und mehr zu einem breit gefächerten und leistungsfähigen „Netzwerk Regenerative Energien“ ausgebaut.

Laufende und abgeschlossene Projekte:

Unterstützung regenerativer Energieprojekte:

  • Einbindung von regionalen Firmen mit Bezug zu regenerativen Energien z.B. bei der Gestaltung von Windenergieprojekten oder bei der Herausgabe von Informationsmedien
  • Information und Anregung informeller und finanzieller Bürgerbeteiligung bei regenerativen Energieprojekten: gemeinsam Bürger beteiligen
  • Unterstützung regenerativer Energieprojekte durch Erfahrungsaustausch, Beratung und Vermittlung
  • Begleitung von Referenzprojekten z.B. Effizienzsteigerung bei der Nahwärmenutzung im Rahmen eines Erfahrungsaustausches mit der Bioenergie-Partnerregion Wendland

Wissenstransfer:

  • Erstellung des Solarportals für die Region Göttingen, gemeinsam mit: Handwerkskammer Hildesheim-Südniedersachsen, Kreishandwerkerschaft Südniedersachsen, WRG (Wirtschaftsförderung Region Göttingen) und gwg (Wirtschaftsförderung Stadtentwicklung Göttingen). www.solarportal-goettingen.de
  • Erstellung der Broschüre "Richtig heizen mit Holz", gemeinsam mit: Treffpunkt Energie e.V. im Holzhof Göttingen, SHK-Innung Südniedersachen, Schornsteinfeger der Kreisgruppe Göttingen, 3N-Kompetenzzentrum Niedersachsen Netzwerk nachwachsende Rohstoffe e.V. und Deutscher Energieholz- und Pellet-Verband e.V. (DEPV) Richtig heizen mit Holz.pdf
  • Auswertung wissenschaftlicher Arbeiten zur Programmentwicklung
  • Koordinierung von Qualifizierungsangeboten in der Region: und z.B. Aufbau eines Qualitätsnetzwerkes „Fachpartner Bauen & Energie“
  • Durchführung und Begleitung von Veranstaltungen und Fortbildungen z.B. Fachtagung „Spurenelemente in Biogasanlagen“
  • Mitwirken an Verbraucherveranstaltungen, Messen und Aktionstagen
  • Medienbeiträge und Öffentlichkeitsarbeit: z.B. Newsletter, Presse- und Radiobeiträge
  • Bürgerdialog vor Ort: Mitwirken an allen Stufen der Veranstaltungsreihe des Bundesministeriums für Bildung und Forschung
  • Bereitstellung wissenschaftlicher Erkenntnisse zur Erschließung weiterer Biomassepotenziale als Partner am Forschungsprojekt „BEST - Bioenergie-Regionen stärken“ www.best-forschung.de