Energiewende zu Hause – Photovoltaik

Solaranlage auf dem Dach eines Einfamilienhauses
Energiewende zu Hause

Das Interesse an Solaranlagen für private Wohngebäude ist derzeit hoch. Der günstige Solarstrom vom eigenen Dach sichert gegen steigende Strompreise ab und trägt aktiv zum Klimaschutz bei.

Im Rahmen der Aktion „Energiewende zu Hause“ laden wir Sie herzlich zu einem Impulsvortrag mit anschließendem Expert*innengespräch zum Thema Photovoltaik ein. Dabei erfahren Sie mehr zur Nutzung von Solarenergie und wir vermitteln Basiswissen zur Solarstromerzeugung auf dem eigenen Dach. 

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei.

Termin: 29.05.24, 18:00 – 19:30 Uhr
Ort: Sporthaus Groß Schneen
Anmeldung: Paul Götsch (Klimaschutzmanager der Gemeinde Friedland) goetsch@friedland.de

Die Aktion „Energiewende zu Hause“ ist ein Gemeinschaftsprojekt der Verbraucherzentrale Niedersachsen, der Energieagentur Region Göttingen und der Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen. Ziel ist es, Eigentümerinnen und Eigentümer durch qualifizierte Beratung und Informationsangebote dabei zu unterstützen, ihre Wohngebäude energetisch fit für die Zukunft zu machen. Die Beratungen sind Bestandteil der Energieberatung der Verbraucherzentrale und werden gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz.

16. Nds. Fachtag Wohnen im Alter: „In guter Gemeinschaft bezahlbar wohnen – Innovative Lösungsansätze für Quartiere und Dörfer“

In guter Gemeinschaft bezahlbar wohnen
In guter Gemeinschaft bezahlbar wohnen

Termin: Mi, 29.05.2024, 10.00 – 17.00 Uhr

Veranstaltungsort: Alte Mensa, Wilhelmplatz 3, 37073 Göttingen

Veranstalter: Niedersachsenbüro Neues Wohnen im Alter in Kooperation mit der Stadt und dem Landkreis Göttingen
 
 

Die Veranstaltung findet statt in Kooperation mit der Stadt Göttingen und dem Landkreis Göttingen, unterstützt von der Eva-Meurer-Stiftung sowie der Sparkasse Göttingen. Das Grußwort spricht Dr. Andreas Philippi, Nds. Minister für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Gleichstellung.

Gemeinschaftliche Wohnformen als ein Lösungsansatz für Bezahlbarkeit und Gemeinschaft?
Nicht nur im städtischen Kontext, auch im ländlichen Raum fehlen vielerorts bezahlbare, barrierefreie kleinere Wohnungen zur Miete, gerade auch für ältere Menschen mit Beeinträchtigungen oder geringer Rente. Gleichzeitig bleiben insbesondere ältere Personen oft jahrelang allein in ihren für sie längst zu groß gewordenen Häusern und Wohnungen. Es mangelt aber nicht nur am passenden Wohnraum: Gerade im Alter droht Vereinsamung, weil Treffpunkte und niedrigschwellige Angebote für das soziale Miteinander immer weniger werden. Angesichts der derzeitigen Herausforderungen fällt es jedoch vielen Kommunen immer schwerer, entsprechende Wohnangebote und Begegnungsorte zu schaffen bzw. aufrecht zu erhalten.

Unabhängig davon, ob bottom up oder top down initiiert: Gemeinschaftliche Wohnformen können hier Lösungen bieten. Es gibt eine Reihe an Rechtsformen und solidarischen Projekt-Strukturen, die die Zugangsbarrieren für finanziell schlechter gestellte Personengruppen reduzieren. Die Projekte ermöglichen in der Regel ein gutes soziales Miteinander mit regelmäßigen Kontakten, gemeinsamen Aktivitäten und gegenseitiger Unterstützung im Alltag. Dabei engagieren sich Bewohnerinnen und Bewohner auch im Umfeld, machen Angebote für die Öffentlichkeit oder gehen sogar Kooperationen mit lokalen Akteuren ein.

Ob in der Stadt oder auf dem Land – es lohnt sich, neue Wege beim Bauen und Wohnen zu beschreiten, um zu nachhaltigen lokalen Lösungsansätzen für gegenwärtige Herausforderungen des gesellschaftlichen und demografischen Wandels zu gelangen.

Erfahrungswissen teilen für Handlungsoptionen von Kommunen und lokalen Akteuren
Wir möchten mit diesem Fachtag den Blick auf konkrete gute Beispielprojekte richten, Erfahrungswissen teilen und aufzeigen, welche Möglichkeiten es gibt, bezahlbare Wohnungen zu finanzieren und gleichzeitig durch gemeinschaftliche Wohnformen wieder mehr Miteinander in die Dörfer und die Quartiere zu bringen. 

Neben einem fachlichen Überblick und einem Beitrag zu Rechtsformen und Finanzierung bietet die Veranstaltung am Nachmittag zwei parallele Workshops mit Vertreterinnen und Vertretern aus Beispielprojekten: mit Fokus auf dem städtischen bzw. ländlichen Raum.
Einige der Beispielprojekte sowie Wohnprojekt-Initiativen aus dem Göttinger Raum stellen sich in einem Markt der Möglichkeiten vor.